Filmbericht
Eingetragen: 20.06.2009, 09:51 Uhr
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Terminator - Die Erlösung
Terminator - Salvation (Originaltitel)
Filmhandlung:
Filmbericht:
Eine neuer Anfang soll dem Franchise "Terminator" frischen Schwung bringen und der Start in neue neue Trilogy ohne den Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger sein. Neue Anfänge bringen Veränderungen mit sich, die nicht immer zum Vorteil eines Films gereichen - so halt leider auch hier.
Da der Film in der Zukunft (2018) nach der Zerstörung der Erde durch Skynet besteht die Hauptlocation des Films aus Trümmern und Wüste.
Dies wurde aber nur suboptimal eingefangen - Resident Evil 3 zeigt da wie es besser geht...
Die Story ist meines Erachtens nach die schlechteste der ganzen Serie und konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Die Darsteller agieren ziemlich mittelmässig (Ausnahme Christian Bale) und die Dialoge sind ziemlich krude. Auch wenn es ein Neuanfang ist merkt man sehr schnell die deutlich fehlende Präsenz eines Arnold Schwarzeneggers.
Ebenso macht dem Film sehr stark zu schaffen das es keinen wirklichen Gegenspieler gibt, einen Terminator der sich an die Fersen von John Connor setzt um diesen auszulöschen. Somit fehlt den ganzen Film über das direkte Duell der Hauptprotagonisten, wie es aus den ersten drei Teilen bekannt war. Was aber in meinen Augen am meisten an der Atmosphäre nagt ist der Soundtrack - Wieso wurde der legendäre Score weggelassen?? Diese krachende
"TamTam Tam TamTam - Düdeldü Dü Dü Dü"...
Aber es gibt nicht nur negatives, so hat mich Christian Bale als John Connor eigentlich sehr gut überzeugt (aber hey - Das ist Batman ;).
Er spielt den nachdenklichen Anführer des Widerstands auf der einen Seite - aber den auch den unbarmherzigen kalten Maschinenjäger auf der anderen. Technisch ist der Film eine Wucht: Das Bild wirkt verbraucht, geradezu kriegsmüde. Die Actionszenen sind meisterhaft inszeniert, brennen sich ins Gedächntis, dabei benutzt der Regisseur nicht die so sehr beliebten hastigen Schnitte, und Handkameraeinstellungen, so dass der Zuschauer die Szenen mitverfolgen und genießen kann. Ebenso rummst und kracht es an allen Ecken und Enden aus den Boxen.
Wer damit leben kann das der Originalscore fehlt und kein Arnie mit von der Partie ist darf der Bewertung noch ruhig einen Punkt drauf geben - aber das schützt den Film leider auch nicht vor der Mittelmässigkeit. Aber es soll ja als Trilogy angesetzt sein und damit bleibt für die beiden Nachfolger noch Luft nach oben.
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Terminator - Die Erlösung
Terminator - Salvation (Originaltitel)
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TERMINATOR - DIE ERLÖSUNG spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor (CHRISTIAN BALE) vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht ...
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Eine neuer Anfang soll dem Franchise "Terminator" frischen Schwung bringen und der Start in neue neue Trilogy ohne den Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger sein. Neue Anfänge bringen Veränderungen mit sich, die nicht immer zum Vorteil eines Films gereichen - so halt leider auch hier.
Da der Film in der Zukunft (2018) nach der Zerstörung der Erde durch Skynet besteht die Hauptlocation des Films aus Trümmern und Wüste.
Dies wurde aber nur suboptimal eingefangen - Resident Evil 3 zeigt da wie es besser geht...
Die Story ist meines Erachtens nach die schlechteste der ganzen Serie und konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Die Darsteller agieren ziemlich mittelmässig (Ausnahme Christian Bale) und die Dialoge sind ziemlich krude. Auch wenn es ein Neuanfang ist merkt man sehr schnell die deutlich fehlende Präsenz eines Arnold Schwarzeneggers.
Ebenso macht dem Film sehr stark zu schaffen das es keinen wirklichen Gegenspieler gibt, einen Terminator der sich an die Fersen von John Connor setzt um diesen auszulöschen. Somit fehlt den ganzen Film über das direkte Duell der Hauptprotagonisten, wie es aus den ersten drei Teilen bekannt war. Was aber in meinen Augen am meisten an der Atmosphäre nagt ist der Soundtrack - Wieso wurde der legendäre Score weggelassen?? Diese krachende
"TamTam Tam TamTam - Düdeldü Dü Dü Dü"...
Aber es gibt nicht nur negatives, so hat mich Christian Bale als John Connor eigentlich sehr gut überzeugt (aber hey - Das ist Batman ;).
Er spielt den nachdenklichen Anführer des Widerstands auf der einen Seite - aber den auch den unbarmherzigen kalten Maschinenjäger auf der anderen. Technisch ist der Film eine Wucht: Das Bild wirkt verbraucht, geradezu kriegsmüde. Die Actionszenen sind meisterhaft inszeniert, brennen sich ins Gedächntis, dabei benutzt der Regisseur nicht die so sehr beliebten hastigen Schnitte, und Handkameraeinstellungen, so dass der Zuschauer die Szenen mitverfolgen und genießen kann. Ebenso rummst und kracht es an allen Ecken und Enden aus den Boxen.
Wer damit leben kann das der Originalscore fehlt und kein Arnie mit von der Partie ist darf der Bewertung noch ruhig einen Punkt drauf geben - aber das schützt den Film leider auch nicht vor der Mittelmässigkeit. Aber es soll ja als Trilogy angesetzt sein und damit bleibt für die beiden Nachfolger noch Luft nach oben.
| Pro: + Christian Bale |
Kontra: - kein Original-Score - kein Arnie (ja, ich weiss es ist ein Neuanfang - aber trotzdem) - miese Story |
Filmwertung des/r Autoren/in:![]() (Bewertungssystem ansehen) |
Darsteller: |
Produktionsdaten: Erschienen: 2009 Kategorie: Action FSK: 16 Jahre |
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