Filmbericht
Eingetragen: 04.08.2008, 13:59 Uhr
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The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (Originaltitel)
Filmhandlung:
Filmbericht:
Texas Chainsaw Massacre:The Beginning ist das Prequel zu, dem 2003 erschienen, Texas Chainsaw Massacre und beleuchtet das Leben von Leatherface und wie er zu dem wurde, was er ist. Der ganze Film ist ziemlich düster und schmutzig gehalten. Es gibt kaum eine Szene, in der man sich wohl fühlt. Somit wird eine unheimlich dichte Atmosphäre und Spannung aufgebaut, wie in nur wenig anderen Filmen. Wie schon beim ersten Teil, passen die Schauspieler perfekt in ihre Rollen. Vor allem R. Lee Ermey als der Sheriff und Andrew Bryniarski als Leatherface, spielen ihre Rollen so überzeugend, dass man meinen könnte, man hätte es mit den echten Personen zu tun. Ach ja, die Geschichte beruht, wie der 2003er Streifen, auf wahren Tatsachen, was die Filme noch beängstigender erscheinen lässt. Splatterfreunde kommen hier auch nicht zu kurz, wenn Leatherface sein neues Spielzeug, die Kettensäge, entdeckt. Für Horrorfreunde ein MUSS. Wer jedoch die Chance hat, den Streifen aus Österreich zu importieren, der sollte das tun, denn die Deutsche Version ist, trotz Unrated Siegel auf der Packung, an 2 Stellen geschnitten.
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The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (Originaltitel)
Filmhandlung:
In diesem Prequel zu "The Texas Chainsaw Massacre" ließt Sheriff Hoyt (R. Lee Ermey) eine Gruppe Jugendlicher auf, deren Urlaubstrip ein schnelles Ende in einem Unfall irgendwo im Nirgendwo von Texas gefunden hat. Die Freunde Dean (Taylor Handley)...
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Texas Chainsaw Massacre:The Beginning ist das Prequel zu, dem 2003 erschienen, Texas Chainsaw Massacre und beleuchtet das Leben von Leatherface und wie er zu dem wurde, was er ist. Der ganze Film ist ziemlich düster und schmutzig gehalten. Es gibt kaum eine Szene, in der man sich wohl fühlt. Somit wird eine unheimlich dichte Atmosphäre und Spannung aufgebaut, wie in nur wenig anderen Filmen. Wie schon beim ersten Teil, passen die Schauspieler perfekt in ihre Rollen. Vor allem R. Lee Ermey als der Sheriff und Andrew Bryniarski als Leatherface, spielen ihre Rollen so überzeugend, dass man meinen könnte, man hätte es mit den echten Personen zu tun. Ach ja, die Geschichte beruht, wie der 2003er Streifen, auf wahren Tatsachen, was die Filme noch beängstigender erscheinen lässt. Splatterfreunde kommen hier auch nicht zu kurz, wenn Leatherface sein neues Spielzeug, die Kettensäge, entdeckt. Für Horrorfreunde ein MUSS. Wer jedoch die Chance hat, den Streifen aus Österreich zu importieren, der sollte das tun, denn die Deutsche Version ist, trotz Unrated Siegel auf der Packung, an 2 Stellen geschnitten.
| Pro: -Man lernt mehr über die Person Leatherface -klasse Schauspieler -Klasse Atmosphäre |
Kontra: -Deutsche Unrated keine wirkliche Unrated(2 Szenen geschnittten) |
Filmwertung des/r Autoren/in:![]() (Bewertungssystem ansehen) |
Darsteller: |
Produktionsdaten: Erschienen: 2006 Kategorie: Horror FSK: keine Freigabe |
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Manhunter Punkte: 1365 |
vom: 04.08.2008, 14:05 Uhr
Die 2 Szenen die geschnitten sind sind zum einen, wenn Leatherface dem alten die Beine Absägt(die deutsche Fassung blendet aus bevor die Säge die Beine berührt) und Als Leatherface am Schluss Dean die Kettensäge durch den Bauch rammt(in der deutschen Version wird nachdem die Säge durch den Bauch geht ausgeblendet obwohl Leatherface Dean eigentlich noch mit der rotierenden Säge Nach oben hebt und ihn nahc ner Weile Wegschmeist). Das ganze macht 49 Sekunden des Films aus. |
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GhostDog Punkte: 6808 |
vom: 05.08.2008, 11:44 Uhr
Fand ihn auch sehr gut, aber einige Szenen waren schon echt grenzwertig ;) |


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